Rampenmatten
Rampenmatten sollen Pferden beim Ein- und Aussteigen sicheren Halt geben und gleichzeitig die Rampe vor Verschleiß schützen. Entscheidend ist eine Oberfläche, die auch bei Nässe griffig bleibt und sich unter Belastung nicht wellt. Lose Kanten, ausgerissene Schrauben oder glatte Stellen können gerade beim Rückwärtsgehen gefährlich werden. Unter der Matte sollte die Rampe trocken und tragfähig bleiben; verdeckte Feuchtigkeit kann Holz oder Befestigungen schädigen.
Mehr erfahren
Dicke und Gewicht der Matte beeinflussen zudem, wie leicht sich die Rampe noch öffnen und schließen lässt. Reinigung entfernt Sand und Mist, die die Rutschhemmung vermindern können. Bei geklebten Matten sollte die Verklebung an den Rändern regelmäßig geprüft werden, bei verschraubten Varianten die Befestigungspunkte. Ein beschädigter Rand kann beim Rückwärtsgehen stärker auffallen als beim Vorwärtsladen. Kleine Defekte sollten deshalb repariert werden, bevor sich größere Flächen ablösen.
Oberflächenstruktur, Befestigung und Verschleiß werden mit Blick auf Grip beim Auf- und Abladen beurteilt. Auswahl- und Sicherheitsbeiträge erklären, wie beschädigte Kanten, lose Bereiche oder glatte Verschmutzungen erkannt werden und wann eine Reparatur beziehungsweise ein Austausch erforderlich ist.
Rampenmatten im Pferdealltag verständlich erklärt
Marken und Angebote rund um Rampenmatten fürs Pferd
Empfehlungen zu Rampenmatten für Pferdehalter
Beliebte Beiträge rund um Rampenmatten

So findest du die geeigneten Rampenmatten für Pferdeanhänger
Rampenmatten für Pferdeanhänger müssen vor allem einen sicheren, kontrollierbaren Tritt ermöglichen. Dicke, Profil und Material sind dabei nur…
Weiterlesen


