Longierleinen
Eine Longierleine muss genügend Länge für einen sicheren Arbeitskreis bieten und gleichzeitig so handlich bleiben, dass überschüssiges Material geordnet geführt werden kann. Breite, Gewicht und Oberflächenstruktur entscheiden darüber, wie gut sie auch mit Handschuhen in der Hand liegt. Zu schwere Karabiner können am Kappzaum oder Gebiss unruhig wirken, während sehr leichte Verschlüsse weniger robust sein können.
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Die Leine wird in Schlaufen aufgenommen, aber niemals um Hand oder Arm gewickelt. Auf nassem Boden sollte vermieden werden, dass sie unter die Füße gerät oder durch Sand stark verschmutzt. Verschleiß zeigt sich oft zuerst an Nähten und Karabineransatz. Baumwolle, Gurtband und synthetische Materialien fühlen sich bei Nässe sehr unterschiedlich an und sollten deshalb nicht nur trocken beurteilt werden. Eine Leine, die durch die Hand rutscht oder sich stark vollsaugt, kann in einer unerwarteten Situation deutlich schwieriger zu kontrollieren sein.
Material, Länge, Gewicht und Beschläge werden für unterschiedliche Handgrößen und Arbeitsweisen verglichen. Handhabungsbeiträge zeigen, wie überschüssige Leine sicher aufgenommen wird, wie Kontakt ohne Ziehen entsteht und welche Pflege Griffigkeit und zuverlässige Beschläge erhält.



