Beratung Longierleinen
Eine Longierleine sollte so gewählt werden, dass sie sich über die gesamte Arbeitslänge gut kontrollieren lässt. Sehr glatte Materialien können bei feuchten Händen schnell durchrutschen, stark saugende Gewebe werden dagegen bei Regen schwer. Breite und Flechtung beeinflussen ebenfalls, wie angenehm die Leine in der Hand liegt.
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Für den täglichen Einsatz lohnt ein Blick auf saubere Kanten und robuste Nähte, denn ausgefranste Ränder können die Haut verletzen. Der Karabiner darf weder überdimensioniert noch schwergängig sein. Bei sensiblen Pferden fällt unnötiges Gewicht am Kopf besonders auf. Eine auffällige Farbe kann auf einem großen Platz hilfreich sein, damit der Verlauf der Leine besser sichtbar bleibt. Longierleinen müssen ausreichend lang sein, sollten aber nicht unnötig viele Meter Reserve mitbringen, die permanent sortiert werden müssen.
Gute Beratung berücksichtigt daher Hände, Material, Trainingsfläche und Kopfstück gemeinsam. Ein Modell passt dann, wenn es kontrolliert nachgegeben und aufgenommen werden kann, ohne Knoten zu bilden oder den Kontakt zum Pferd grob werden zu lassen.



