Futteretiketten
Futteretiketten helfen, offene Säcke, Tonnen und Vorratsbehälter eindeutig zu kennzeichnen und Verwechslungen bei der täglichen Fütterung zu vermeiden. Besonders bei mehreren Pferden, Ergänzungsfuttern oder ähnlich aussehenden Produkten sollte klar erkennbar sein, was sich in welchem Behälter befindet. Sinnvolle Angaben sind Produktname, Öffnungsdatum und bei Bedarf Charge oder Mindesthaltbarkeit.
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Fütterungsmengen gehören nur dann auf das Etikett, wenn sie aktuell gehalten und eindeutig einem Pferd zugeordnet werden können. Beschriftungen müssen gut lesbar und gegen Staub, Abrieb und Feuchtigkeit ausreichend beständig sein. Austauschbare Karten oder abwischbare Systeme sind praktisch, wenn Behälter regelmäßig neu befüllt werden. Das Originaletikett des Futtermittels sollte nicht vorschnell entsorgt werden, weil Zusammensetzung, Fütterungshinweise und Chargeninformationen später wichtig sein können. Bei Allergien oder besonderen Rationen ist eine eindeutige Kennzeichnung besonders wichtig. Beim Vergleich zählen Haftung, Schreibfläche, Änderbarkeit und Lesbarkeit.
Gute Futteretiketten schaffen Übersicht im Lager, ohne durch alte oder unvollständige Angaben eine falsche Sicherheit bei der Fütterung zu erzeugen. Einheitliche Beschriftung erleichtert außerdem Vertretungen und reduziert Rückfragen im Stallalltag.
Futteretiketten im Pferdealltag verständlich erklärt
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