Heulagerung
Heulagerung beginnt mit ausreichend trocken eingebrachtem Raufutter und einem Lagerplatz, der Feuchtigkeit zuverlässig fernhält. Ballen sollten weder direkt auf nassem Boden noch dicht an Wänden liegen, an denen sich Kondenswasser bildet. Gute Luftzirkulation unterstützt ein stabiles Lagerklima. Frisch eingelagerte Partien verdienen in der ersten Zeit besondere Aufmerksamkeit auf Erwärmung und ungewöhnlichen Geruch.
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Auffällige Ballen werden getrennt, statt sie mitten im Stapel weiter zu lagern. Sichere Stapelung verhindert Einstürze bei der täglichen Entnahme. Zugänge und Arbeitswege sollten frei bleiben, damit Ballen bewegt werden können, ohne die Konstruktion zu destabilisieren. Abstand zu Zündquellen und ein durchdachtes Brandschutzkonzept gehören ebenfalls dazu. Bei wechselnden Partien hilft eine klare Lagertrennung mit Lieferdatum, damit zuerst ältere Ballen genutzt werden und auffällige Chargen bei Bedarf ohne langes Umstapeln vollständig separiert werden können. Dabei bleiben Bestände leichter kontrollierbar.
Hier findest du Informationen zur Planung und Kontrolle trockener Raufutterlager. Die Unterseiten behandeln Feuchtigkeit, Belüftung, Stapelung, Brandschutz und die fortlaufende Qualitätskontrolle während der Lagerperiode.



