Dualgassen Training
Dualgassen als Bodenhindernis lassen sich flach, parallel, fächerförmig oder in kleinen Wegen auslegen und geben dem Pferd klare optische Grenzen. Weil sie leicht sind, eignen sie sich gut für variable Aufgaben, können auf glattem Untergrund aber auch verrutschen. Die Breite der Gasse wird zunächst großzügig gewählt und erst verkleinert, wenn das Pferd ruhig und gerade hindurchgeht.
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Für Seitwärtsbewegungen oder enge Wendungen braucht es genügend Platz, damit keine hektischen Ausweichschritte entstehen. Beschädigte Elemente sollten nicht mit offenem Schaumstoff weiterverwendet werden. Nach dem Training schützt trockene Lagerung vor Verformung. Bei parallelen Gassen kann die Breite schrittweise verändert werden, um Geradeausrichten oder seitliche Kontrolle zu üben. Für gebogene Linien sollten die Elemente so liegen, dass die innere Schulter nicht in eine enge Ecke gedrängt wird. Das Pferd soll die Begrenzung lesen, nicht vor ihr ausweichen müssen.
Aufbauformen und Abstände werden speziell für den Einsatz als Bodenhindernis mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden erklärt. Übungen kombinieren gerade Linien, Bögen und Übergänge mit Stangen oder Markern und zeigen, wie Begrenzungen klar führen können, ohne den Bewegungsraum unnötig eng zu machen.



