FAQ Dualgassen
Dualgassen im Bereich der Bodenhindernisse werden oft genutzt, um Wege, Ecken oder schmale Passagen sichtbar zu machen. Anders als feste Stangen sind sie meist weich und leicht, was bei Berührung angenehm sein kann, aber eine stabile Lage auf dem Platz erfordert. Häufige Fragen betreffen die sinnvolle Breite.
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Für erste Übungen sollte ein Korridor so großzügig sein, dass das Pferd ohne seitlichen Druck hindurchgehen kann. Erst später kann die Linie enger oder anspruchsvoller werden. Auch Bögen und L-Formen sind möglich, solange die Elemente flach und ohne Stolperkanten liegen. Bei starkem Wind sind leichte Gassen nur eingeschränkt geeignet. Die Farbe dient vor allem der optischen Orientierung; sie ersetzt keine ruhige Gewöhnung an neue Gegenstände. Diese FAQ zeigt, wie Dualgassen als Bodenhindernis eingesetzt werden können, ohne daraus eine Zwangspassage zu machen.
Ihr Vorteil liegt in variablen, gut sichtbaren Linien. Funktional werden sie dann, wenn das Pferd Zeit zum Verstehen bekommt und der Aufbau jederzeit sicher verändert oder vereinfacht werden kann.



