Sicherheit Rampenmatten
Eine Rampenmatte ist nur sicher, wenn sie vollständig plan liegt und unter Hufbelastung nicht wandert. Vor dem Verladen werden Oberfläche, Kanten und Befestigungen kontrolliert. Hochstehende Ecken, lose Schrauben oder größere Risse können zur Stolperstelle werden. Nach Reparaturen an der Rampe wird die Matte erneut vollständig befestigt, statt lose Teilstücke nur provisorisch über beschädigte Bereiche zu legen.
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Sand, nasses Heu, Mist und Schlamm reduzieren die Rutschhemmung und werden deshalb entfernt. Auch der Untergrund unter der Matte braucht Aufmerksamkeit, weil eingeschlossene Feuchtigkeit Materialschäden verursachen kann. Beim Austausch muss die neue Dicke zur Rampenkonstruktion passen; zu starke Auflagen können Schließmechanismen verändern. Rampenmatten dürfen keine scharfkantigen Übergänge am oberen oder unteren Ende erzeugen. Bei Frost wird geprüft, ob die Oberfläche tatsächlich griffig bleibt. Ein Pferd, das auf der Rampe ausrutscht, kann langfristig Vertrauen verlieren und Menschen im Umfeld gefährden.
Sicherheit bedeutet daher, die Matte als Verschleißteil zu behandeln und Schäden nicht bis zur nächsten großen Wartung aufzuschieben. Saubere, feste und rutschhemmende Auflageflächen sind eine Grundvoraussetzung für kontrolliertes Verladen.



