Anhängerkupplungen
Die Anhängerkupplung verbindet Zugfahrzeug und Pferdeanhänger und muss zu Fahrzeug, zulässiger Anhängelast und Stützlast passen. Abnehmbare, schwenkbare und starre Systeme unterscheiden sich in Bedienung und Wartung, nicht aber in der Pflicht zu korrekter Verriegelung. Vor jeder Fahrt wird geprüft, ob Kupplungskopf vollständig eingerastet, Sicherung angebracht und Abreißseil richtig geführt ist.
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Fett, Schmutz oder Verschleiß an Kugel und Kupplung können die Funktion beeinflussen; bei Antischlingerkupplungen gelten dafür besondere Herstellerangaben. Auch Steckdose und Kabel gehören zur Verbindungseinheit. Nachrüstung sollte fachgerecht erfolgen und die Fahrzeugfreigaben berücksichtigen. Nach dem Ankuppeln ist eine kurze Zugprobe sinnvoll, bevor Stützrad und Handbremse vollständig gelöst werden. Bei abnehmbaren Systemen sollte der Verriegelungszustand eindeutig angezeigt werden. Rost, Lack oder Verschmutzungen an der Kugel können je nach Kupplung die Reibwerte verändern und müssen passend behandelt werden. Die zulässige Stützlast steht am Fahrzeug und an der Kupplung.
Kugelkopf, Befestigung, zulässige Stützlast und elektrische Verbindung werden als gemeinsames Sicherheitssystem zwischen Zugfahrzeug und Anhänger betrachtet. Vergleiche und Wartungshinweise zeigen, welche Daten vor dem Kauf zusammenpassen müssen und welche Verschleiß- oder Spielmerkmale vor einer Fahrt kontrolliert gehören.



