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Marismeña – spanische Pferderasse aus den Doñana-Marschen

PFERDE IM PORTRÄT

Marismeña

Marismeña

Herkunft und Geschichte

Marismeña stammt aus Spanien, wobei der regionale Schwerpunkt in Doñana-Marschen in Huelva / Andalusien liegt. Marismeña ist eine autochthone Pferdepopulation der Guadalquivir- und Doñana-Marschen. Historisch sind Einflüsse anderer Populationen, besonders aus Nordafrika, dokumentiert; weitergehende Abstammungshypothesen werden nicht als gesicherte Tatsache übernommen. Die Pferderasse wird unter der Bezeichnung Marismeña geführt.

Erscheinungsbild

Zum allgemeinen Erscheinungsbild liegen in der aktuellen Fachbasis noch keine ausreichend detaillierten Angaben vor, um einen vollständigen Rassetyp zu beschreiben.

Größe und Gewicht

Zu Stockmaß und Gewicht liegen derzeit keine belastbaren Angaben vor. Deshalb werden an dieser Stelle keine Durchschnittswerte aus anderen Quellen ergänzt.

Körperbau

Über den allgemeinen Typ hinaus liegen derzeit keine ausreichend belastbaren Detailangaben zu Kopf, Hals, Rumpf, Hinterhand und Fundament vor.

Farben und Abzeichen

Zu typischen Farben und Abzeichen liegen derzeit keine ausreichend belastbaren Angaben vor.

Charakter und Verhalten

Zu Charakter, Temperament sowie Lern- und Arbeitsverhalten liegen derzeit keine ausreichend belastbaren Angaben vor. Deshalb werden keine pauschalen Eigenschaften ergänzt.

Bewegung und Gangarten

Ein detaillierter Bewegungsstandard oder besondere zusätzliche Gangarten sind in der aktuellen Fachbasis noch nicht belastbar beschrieben.

Einsatzmöglichkeiten

Ursprüngliche Nutzung

Historisch wurde Marismeña regional als Gebrauchspferd und bei der Vieharbeit eingesetzt.

Heutige Nutzung

Heute stehen Erhaltungszucht und traditionelle regionale Nutzung im Vordergrund.

Haltung und Gesundheit

Haltung

Die Rasse ist an extensive Marsch- und Feuchtgebiete angepasst. Diese landschaftliche Anpassung ist dokumentiert, ohne daraus zusätzliche allgemeine Haltungsregeln abzuleiten.

Gesundheit und mögliche rassetypische Risiken

Für konkrete rassetypische Erkrankungen oder genetische Risiken liegen derzeit keine belastbaren Angaben vor. Daraus lässt sich nicht ableiten, dass solche Risiken grundsätzlich ausgeschlossen sind.

Zucht und Verbreitung

Das Zuchtziel ist der Erhalt der autochthonen Marismeña-Population. Die heutigen Bestände konzentrieren sich vor allem auf die Doñana-Marschen bei Almonte in Huelva.

Status der Population

Marismeña wird als offiziell anerkannte spanische autochthone Rasse geführt. Für den Bestand gilt außerdem: Die genaue aktuelle Gefährdungskategorie ist noch zu prüfen.

Zusammenfassung

Marismeña stammt aus Spanien, wobei der regionale Schwerpunkt in Doñana-Marschen in Huelva / Andalusien liegt. Marismeña ist eine autochthone Pferdepopulation der Guadalquivir- und Doñana-Marschen. Zum allgemeinen Erscheinungsbild liegen in der aktuellen Fachbasis noch keine ausreichend detaillierten Angaben vor, um einen vollständigen Rassetyp zu beschreiben. Historisch wurde Marismeña regional als Gebrauchspferd und bei der Vieharbeit eingesetzt. Heute stehen Erhaltungszucht und traditionelle regionale Nutzung im Vordergrund. Das Zuchtziel ist der Erhalt der autochthonen Marismeña-Population. Marismeña wird als offiziell anerkannte spanische autochthone Rasse geführt.

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