Anwendung Zeitschalt-Futterautomaten
Zeitschalt-Futterautomaten sollten nach jeder neuen Einstellung zunächst unter Beobachtung laufen. Uhrzeit, Portionsgröße und Fütterungsrhythmus müssen zum Pferd passen. Bei Geräten mit Fächern oder Klappen ist wichtig, dass die Mechanik zum programmierten Zeitpunkt tatsächlich auslöst. Rund um Zeitschalt-Futterautomaten empfiehlt sich deshalb gelegentlich eine Funktionskontrolle, statt sich allein auf die Anzeige zu verlassen. Futterreste dürfen Klappen oder Dosierer nicht blockieren.
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Nach dem Befüllen wird geprüft, ob alle Fächer korrekt geschlossen sind. Batteriestand oder Stromversorgung gehören ebenfalls in die Routine. Bei längerer Abwesenheit sollte eine zweite Person wissen, wie sich eine Störung erkennt und wie notfalls manuell gefüttert wird. Änderungen an Uhrzeit oder Menge werden besser kurz notiert. So lässt sich später nachvollziehen, wann ein neuer Rhythmus begonnen hat.
Automatische Zeitsteuerung kann Abläufe erleichtern, ersetzt aber keine Kontrolle von Mechanik, tatsächlicher Ausgabe und der Reaktion des Pferdes auf die veränderten Fütterungszeiten. Nach einer neuen Zeitprogrammierung empfiehlt sich ein Probelauf über den tatsächlichen Fütterungszeitpunkt, damit Uhrzeit, Mechanik und Portion im Zusammenhang kontrolliert sind.



