Beratung Weidepflegegeräte
Wer Weidepflegegeräte auswählt, sollte zuerst den Zustand der Flächen und das eigentliche Pflegeziel benennen. Für das Verteilen von Mist, das Einebnen kleiner Schäden oder die Vorbereitung einer Nachsaat werden unterschiedliche Werkzeuge gebraucht. Arbeitsbreite und Gewicht müssen zum vorhandenen Zugfahrzeug sowie zu Toren und Wendeflächen passen. Auf schweren, feuchten Böden kann ein zu massives Gerät mehr Verdichtung verursachen als Nutzen bringen.
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Einstellbare Zinken oder Arbeitselemente sind praktisch, wenn mehrere Flächen verschieden intensiv bearbeitet werden. Vor dem Kauf lohnt außerdem ein Blick auf Transportstellung, Anbau und sichere Lagerung. Verschleißteile sollten einzeln erhältlich und gut zugänglich sein. Ein Probeeinsatz auf einer kleinen Fläche zeigt, wie das Gerät mit der vorhandenen Grasnarbe arbeitet. Die Beratung zu Weidepflegegeräten hilft, Pflegeziel, Boden und Maschinenpark zusammenzubringen.
Wer mehrere Koppeln mit sehr unterschiedlichem Boden pflegt, profitiert von einer Bauart, deren Arbeitsintensität schnell verändert werden kann, statt für jede kleine Anpassung umfangreich umbauen zu müssen. So wird nicht automatisch das größte Werkzeug gewählt, sondern eines, das kontrolliert und bodenschonend eingesetzt werden kann.



