Installation Weidekameras
Eine Weidekamera sollte erst dauerhaft befestigt werden, nachdem der vorgesehene Montagepunkt praktisch getestet wurde. Noch vor der festen Befestigung sollte geprüft werden, ob Bildwinkel, Mobilfunk oder WLAN und Nachtbild ausreichend sind. Die Kamera wird so angebracht, dass Pferde sie nicht erreichen können und Wind die Halterung nicht bewegt.
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Bei Solarbetrieb braucht das Modul freie Sonne; Kabel sollten geschützt und möglichst kurz geführt werden. Akku- oder Netzteile müssen zur Witterung passen. Die Linse sollte später ohne riskante Kletterarbeiten erreichbar bleiben. Nach der Einrichtung werden Bewegungsmeldungen so eingestellt, dass Gras, Äste oder ständig vorbeilaufende Pferde nicht unnötig viele Auslösungen erzeugen. Der erfasste Bereich sollte auf die eigene Fläche begrenzt werden. Die Installationsbeiträge zu Weidekameras führen durch Standort, Verbindung und Testbetrieb.
Nach einigen Tagen Testbetrieb lohnt eine erneute Ausrichtung, weil erst dann sichtbar wird, ob Sonnenstand, Pflanzenwuchs oder typische Aufenthaltsorte den ursprünglich geplanten Bildausschnitt ungünstig verändern. So wird die Kamera erst dauerhaft montiert, wenn die wichtigsten Funktionen am echten Einsatzort geprüft sind.



