Beratung Sandverteiler
Bei einem Sandverteiler sollte zuerst geklärt werden, welche Mengen tatsächlich nachgefüllt und wie gleichmäßig sie verteilt werden müssen. Für kleine Korrekturen an einzelnen Zonen ist eine andere Dosierung sinnvoll als für größere Ergänzungen der gesamten Tretschicht. Arbeitsbreite und Streubild müssen zur Platzgröße passen. Der Feuchtegehalt verändert das Fließverhalten des Sands deutlich und damit auch die Belastung von Dosierung und Austrag.
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Auch das Zugfahrzeug braucht genügend Tragfähigkeit, ohne den bestehenden Boden unnötig zu verdichten. Vor der Anschaffung lohnt ein Blick auf Klappen, Förderelemente und deren Reinigung. Eine leicht kontrollierbare Dosierung verhindert, dass Mulden überfüllt werden oder neue Materialberge entstehen. Nach dem Verteilen ist meist ein Pflegegang nötig, um neues und vorhandenes Material zu vermischen. Wer nur selten größere Mengen einbringt, kann Miete oder Dienstleistung gegen den Kauf abwägen.
Vor größeren Mengen sollte die vorhandene Tretschicht an mehreren Stellen gemessen werden, damit Nachfüllen nicht nur sichtbare Unebenheiten kosmetisch verdeckt. Die passende Lösung verteilt Material berechenbar und lässt sich mit der vorhandenen Technik sicher auf dem Platz bewegen.



