Installation Reitplatzumrandung
Beim Einbau einer Reitplatzumrandung wird zuerst die spätere Oberkante festgelegt. Sie muss zum fertigen Bodenaufbau passen und über die gesamte Fläche gleichmäßig geführt werden. Danach werden Pfosten, Halterungen oder andere Tragelemente gesetzt, wobei Ecken und Torbereiche besonders stabil ausgeführt werden. Zwischen den Elementen dürfen keine scharfkantigen Übergänge oder gefährlichen Spalten entstehen.
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Gleichzeitig sollte die Konstruktion nicht verhindern, dass Wasser am Rand kontrolliert ablaufen kann. Vor dem endgültigen Befestigen lohnt eine Prüfung mit dem vorhandenen Pflegegerät. Bahnplaner oder Schleppe müssen den Hufschlag bearbeiten können, ohne ständig an der Einfassung hängen zu bleiben. An Toren wird außerdem berücksichtigt, wie Fahrzeuge ein- und ausfahren und ob die Tretschicht dort stärker wandert. Nach der Montage werden alle Schrauben, Kanten und Höhen kontrolliert. Erst anschließend wird Material bis an den Rand verteilt.
An Übergängen zu Wegen wird besonders sorgfältig gearbeitet, weil dort Höhenunterschiede und lose Kanten beim Ein- und Ausfahren schnell problematisch werden. Eine erneute Sichtprüfung nach den ersten Pflegegängen zeigt, ob einzelne Abschnitte nachgeben oder sich verschieben.



