Kosten Reitplatzbewässerung mobil
Eine mobile Bewässerung startet häufig mit geringeren Investitionen als eine fest verlegte Anlage, weil Erdarbeiten und dauerhafte Leitungen entfallen. Auch die benötigte Schlauchreserve gehört in diese erste Kalkulation. Trotzdem gehören Schläuche, Regner, Kupplungen und gegebenenfalls Pumpen vollständig in die Kalkulation. Lange Schlauchwege oder mehrere Zonen können den Materialbedarf schnell erhöhen.
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Im Betrieb entstehen vor allem Wasserverbrauch und Arbeitszeit für Aufbau, Versetzen und Abbau. Wer häufig beregnet, sollte diesen Zeitaufwand nicht unterschätzen. Ersatzdüsen, beschädigte Schläuche und undichte Kupplungen verursachen kleinere, aber wiederkehrende Ausgaben. Eine leistungsfähigere Pumpe kann nötig werden, wenn der vorhandene Anschluss nicht genügend Druck liefert. Im Winter braucht das Material einen geeigneten Lagerplatz. Für gelegentliche Nutzung bleibt eine mobile Lösung oft wirtschaftlich, während bei täglicher Bewässerung eine feste Anlage langfristig Arbeitszeit sparen kann.
Bei sehr häufigem Einsatz kann die eingesparte Investition durch zusätzliche Arbeitsstunden teilweise wieder aufgezehrt werden und sollte deshalb realistisch bewertet werden. Ein sinnvoller Vergleich stellt deshalb Anschaffung und jährlichen Bedienaufwand über mehrere Saisons gegenüber.



