Installation Nachsaat für Pferdeweiden
Die Durchführung einer Nachsaat für Pferdeweiden beginnt mit einer Fläche, die für die Aussaat vorbereitet und ausreichend tragfähig ist. Zu hoher Altbestand wird gekürzt, größere Filzschichten oder abgestorbenes Material sollten den Bodenkontakt nicht behindern. Je nach Verfahren wird der Boden leicht geöffnet oder das Saatgut direkt mit einem geeigneten Gerät eingebracht.
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Die Menge richtet sich nach Mischung und Zustand der Narbe. Anschließendes Andrücken verbessert den Kontakt zwischen Samen und Erde, darf auf feuchtem Boden aber keine starke Verdichtung verursachen. In den folgenden Tagen ist ausreichende Feuchtigkeit wichtiger als ein möglichst früher Weidestart. Die Fläche sollte so lange geschont werden, bis die jungen Pflanzen belastbarer sind. Eine erste Kontrolle zeigt, ob gleichmäßig gekeimt wurde. Die Installationsbeiträge zur Nachsaat für Pferdeweiden führen durch Vorbereitung, Ausbringung und Ruhephase.
Auf größeren Flächen hilft eine gleichmäßige Fahrgeschwindigkeit dabei, Saatgut konsistent auszubringen und Bereiche mit zu hoher oder zu niedriger Saatmenge möglichst zu vermeiden. Dadurch lässt sich der Arbeitsablauf an Boden und Wetter anpassen.



