Lagerung Mash
Trockenes Mash sollte dicht verschlossen, kühl und vor Feuchtigkeit geschützt lagern. Gerade Mischungen mit feinen Bestandteilen reagieren ungünstig, wenn ständig feuchte Schaufeln oder Hände in den Vorrat gelangen. Angebrochene Gebinde werden unmittelbar nach der Entnahme wieder trocken und sauber verschlossen. Das Mindesthaltbarkeitsdatum bleibt sichtbar und sollte nicht durch Umfüllen verloren gehen.
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Wer in eine Tonne umfüllt, kann Etikett und Chargenangabe am Behälter befestigen. Eingeweichte Portionen gehören dagegen nicht in eine langfristige Lagerung. Sie werden frisch zubereitet und zeitnah verfüttert. Nach dem Reinigen müssen Eimer vollständig trocknen, bevor neues Trockenfutter eingefüllt wird. Wird die Mischung nur selten angerührt, lässt sich ein kleinerer Vorrat meist kontrollierter und frischer aufbrauchen. Rund um Mash bedeutet Lagerung deshalb eine klare Trennung zwischen trockenem Vorrat und bereits angerührtem Futter.
Feuchtigkeit, Wärme oder ein auffälliger Geruch sind Gründe, den Zustand genauer zu prüfen, statt eine alte Mischung allein wegen des noch vorhandenen Vorrats weiterzuverwenden. Wer mehrere Mischungen parallel nutzt, sollte Messlöffel und Behälter eindeutig zuordnen, damit feine Reste nicht unbemerkt zwischen unterschiedlichen Produkten verschleppt werden.



