Anwendung Knotenhalfter für Bodenarbeit
Ein Knotenhalfter wird so angelegt, dass der Nasenteil deutlich oberhalb der weichen Nüsternpartie sitzt und seitlich genügend Abstand zum Auge bleibt. Der Verschluss wird korrekt geknotet, ohne das lose Ende in eine Position zu führen, in der es störend am Kopf hängt. Vor Beginn der Arbeit lässt sich mit zwei Fingern prüfen, ob das Halfter weder einschnürt noch übermäßig locker ist.
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Das Führ- oder Bodenarbeitsseil wird am vorgesehenen unteren Bereich befestigt. Signale entstehen anschließend aus Körperposition, Bewegungsrichtung und kurzen Impulsen; permanenter Zug gehört nicht zur sinnvollen Anwendung. Nach wenigen Minuten sollte nochmals kontrolliert werden, ob sich die Lage am Kopf verändert hat. Bei starkem Schwitzen oder feuchtem Material können einzelne Seile anders liegen als zu Beginn. Knotenhalfter für Bodenarbeit werden nach dem Training abgenommen, auf Scheuerstellen geprüft und bei Bedarf gereinigt.
Richtig eingesetzt bleiben sie eine leichte, direkte Verbindung. Ihre Präzision verlangt jedoch besonders ruhige Hände und ein klares Ende jedes gegebenen Signals.



