Lagerung Futterumstellung-Checkliste
Bei einer Futterumstellung verändert sich oft auch die Lagerung, weil alte und neue Produkte gleichzeitig vorhanden sind. Eine Futterumstellung-Checkliste sollte deshalb festhalten, welche Säcke oder Behälter aktuell genutzt werden und wie sie eindeutig gekennzeichnet sind. Ähnliche Verpackungen können sonst leicht verwechselt werden. Futter bleibt trocken, sauber und vor Schädlingen geschützt; offene Säcke werden so verschlossen, dass Feuchtigkeit und Verschmutzung möglichst gering bleiben.
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Chargen oder Mindesthaltbarkeitsangaben können bei Rückfragen hilfreich sein und sollten nicht sofort mit der Verpackung entsorgt werden. Kleine Restmengen werden nicht beliebig zusammengeschüttet. Bei Ergänzern ist die zugehörige Dosierung klar sichtbar zu halten. Lagerung klingt wie ein Nebenthema, beeinflusst aber, ob der geplante Wechsel tatsächlich korrekt umgesetzt wird. Altes und neues Futter sollten während der Übergangszeit eindeutig beschriftet und getrennt gelagert werden, damit keine Portionen verwechselt werden. Offene Säcke brauchen einen trockenen, sauberen Platz und Schutz vor Schädlingen.
Auch Chargennummern oder Etiketten können vorübergehend sinnvoll aufgehoben werden, falls später Fragen zur Verträglichkeit entstehen. Eine übersichtliche Futterkammer macht es leichter, alte und neue Rationen auseinanderzuhalten und Änderungen nachvollziehbar zu dokumentieren.



