Lagerung Futterstationen
Für Futterstationen gehört die Lagerung nicht nur zum Vorrat, sondern auch zur Funktionssicherheit des Systems. Trockenfutter sollte so stehen, dass Feuchtigkeit, Schädlinge und Stallstaub möglichst wenig Einfluss haben. Offene Säcke oder Behälter werden besser klar beschriftet und konsequent geschlossen, damit Verwechslungen bei mehreren Rationen vermieden werden.
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Besonders wichtig ist der Übergang vom Lager in den Vorratsbehälter der Station: Dort dürfen alte Reste nicht über Wochen unter neuem Futter verschwinden. Regelmäßiges Leeren und Reinigen erleichtert die Kontrolle auf Klumpen, Geruch oder Fremdkörper. Auch Nachfüllschaufeln und Eimer brauchen einen sauberen, trockenen Platz. Bei größeren Vorräten lohnt eine einfache Reihenfolge nach Anbruch- und Lieferdatum. So bleibt nachvollziehbar, welches Futter zuerst verbraucht werden sollte. Wärmequellen, nasse Wände und direkte Sonneneinstrahlung sind ungünstige Lagerorte.
Für sensible Komponenten ist außerdem wichtig, dass beim Nachfüllen weder feuchter Staub noch verklumpte Reste in Förderschnecken oder Dosieröffnungen gelangen. Wer Futterstationen betreibt, verbindet gute Vorratshaltung deshalb mit kurzen Nachfüllwegen, sauberer Entnahme und einer Sichtkontrolle des Futters, bevor es in Technik und Trog gelangt.



