Lagerung Futterautomaten
Vor längeren Stillstandszeiten sollten Futterautomaten vollständig entleert und von Futterstaub sowie alten Resten befreit werden. Besonders in Ausläufen und Fächern darf kein Vorrat zurückbleiben, der Feuchtigkeit oder Schädlinge anzieht. Herausnehmbare Teile werden sauber und trocken gelagert. Batterien können je nach System entfernt werden, damit sie während langer Pausen nicht auslaufen.
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Rund um Futterautomaten ist eine eindeutige Zuordnung von Netzteilen, Sensoren und Kleinteilen hilfreich. Beschriftete Boxen verhindern, dass ähnliches Zubehör später verwechselt wird. Bewegliche Teile sollten nicht unter unnötiger Spannung stehen. Vor der Wiederinbetriebnahme lohnt eine Sichtprüfung auf Korrosion, beschädigte Kabel und schwergängige Mechanik. Anschließend wird ohne Pferd kontrolliert, ob die Ausgabe korrekt auslöst. Erst danach sollte wieder Futter eingefüllt werden.
Eine saubere Lagerung schützt damit nicht nur die Technik, sondern erleichtert einen kontrollierten Neustart und verhindert, dass alte Rückstände direkt in die nächste Fütterungsphase übernommen werden. Vor dem Einlagern gehören Futterreste auch aus verdeckten Wegen und Schalen entfernt; Netzteile und Kleinteile bleiben am besten eindeutig dem Gerät zugeordnet.



