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Länger sauber und funktionstüchtig

Pflege Fressbremsen

Fressbremsen sollten nach intensiver Nutzung von Erde, Grasresten und Schmutz befreit werden. Korb, Riemen und Polster werden dabei gleichzeitig auf Scheuerstellen und Verschleiß geprüft. Eingetrocknete Rückstände können Oberflächen rauer machen und am Pferdekopf zusätzlichen Druck erzeugen. Nach dem Waschen muss die Fressbremse vollständig trocknen, bevor sie wieder angelegt oder geschlossen verstaut wird.

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Rund um Fressbremsen verdienen Schnallen, Öffnungen und Riemenenden besondere Aufmerksamkeit. Ausfransungen oder Verformungen können Sitz und Fressmöglichkeit verändern. Zeigt das Pferd neue Hautreizungen, reicht eine Reinigung allein nicht; dann sollte die Passform erneut kontrolliert werden. Austauschbare Polster oder Verschleißteile werden besser rechtzeitig erneuert. Eine kurze Funktionskontrolle nach dem Trocknen zeigt, ob alle Verbindungen frei beweglich bleiben. Gute Pflege verbindet damit Sauberkeit und Sicherheitskontrolle, statt ein beschädigtes Modell durch häufigeres Putzen künstlich länger im Einsatz zu halten. Regelmäßige Pflege macht die Fressbremse leichter kontrollierbar.

Was du hier findest

Beschädigte Teile sollten bei der Fressbremse nicht durch häufigeres Putzen kaschiert werden. Nach dem Trocknen lassen sich Risse, ausgefranste Riemen und gelockerte Verbindungen besser erkennen als unmittelbar nach dem Abspülen.

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