Installation Erdung beim Weidezaun
Für die Erdung beim Weidezaun wird ein Bereich gewählt, der möglichst dauerhaft etwas Bodenfeuchte besitzt und für Kontrollen erreichbar bleibt. Dort werden die vorgesehenen Erdstäbe mit ausreichend Abstand gesetzt. Länge und Anzahl richten sich nach Gerät, Boden und Herstellerangaben. Die Verbindung zwischen den Stäben erfolgt mit geeignetem, korrosionsbeständigem Material.
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Klemmen müssen fest sitzen und dürfen nicht im Pferdebereich offen zugänglich sein. Danach wird die Erdleitung zum Zaungerät sicher geführt. Vor dem regulären Betrieb sollte die Anlage gemessen werden, damit die Ausgangssituation bekannt ist. Bei unzureichender Wirkung werden nicht einfach weitere Stäbe direkt daneben gesetzt, sondern Standort und Abstand erneut bewertet. Trockene Böden können eine andere Anordnung verlangen als feuchte. Nach einigen Wochen und später in einer Trockenperiode lohnt eine Kontrollmessung.
Alle Klemmen werden nach der Montage gegen unbeabsichtigtes Lösen geschützt, bleiben aber für spätere Messungen und Sichtkontrollen weiterhin erreichbar. So zeigt sich, ob die Erdung auch unter ungünstigeren Bedingungen zuverlässig arbeitet.



