Anwendung Dosierer für Futter
Im täglichen Füttern sollten Dosierer zunächst mit der tatsächlich verwendeten Futtersorte geprüft werden. Unterschiedliche Pelletgrößen, Körner oder Pulver können sich im Auslauf verschieden verhalten. Mehrere Betätigungen hintereinander lassen erkennen, ob die ausgegebene Menge gleichmäßig bleibt. Rund um Dosierer für Futter ist eine gelegentliche Kontrollwägung sinnvoll, besonders nach einer Mengenänderung. Futterstaub und Abrieb werden aus Auslauf und beweglichen Bereichen entfernt.
Mehr erfahren
Feuchtigkeit kann die Dosierung verändern und sollte deshalb nicht in Vorrat oder Mechanik gelangen. Bei sehr kleinen Portionen muss der Einstellbereich ausreichend fein sein. Wird die Futtersorte gewechselt, gehört eine neue Kontrolle dazu. Markierungen oder Skalen sollten nicht nur nach Gefühl übernommen werden. Ein sauberer, wiederholbarer Ablauf ist wichtiger als eine möglichst schnelle Betätigung.
So unterstützen Dosierer die tägliche Fütterung, ohne den Eindruck zu erwecken, eine einmal gefundene Einstellung liefere bei jedem Futter dauerhaft exakt dieselbe Menge. Nach einem Wechsel der Futtersorte sollte die eingestellte Portion erneut gewogen werden, weil Form und Fließverhalten die tatsächlich abgegebene Menge verändern können.



