Lagerung Automatische Tränken
Ausgebaute Teile automatischer Tränken sollten sauber, trocken und eindeutig zu ihrem System zugeordnet gelagert werden. Dichtungen, Ventile und kleine Befestigungsteile gehen sonst leicht verloren oder werden später mit ähnlichen Komponenten verwechselt. Vor längeren Stillstandszeiten sollten Futterreste und Schmutz aus Becken und erreichbaren Leitungsbereichen entfernt werden. Bleibt Restwasser in frostgefährdeten Teilen, kann es Schäden verursachen.
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Rund um automatische Tränken ist deshalb wichtig, zwischen saisonalem Stilllegen und normalem Weiterbetrieb zu unterscheiden. Ersatzteile lagern besser in beschrifteten Behältern als lose in einer Werkzeugkiste. Gummiteile sollten nicht dauerhaft feucht liegen. Vor der erneuten Inbetriebnahme lohnt eine Sichtprüfung auf poröse Dichtungen, Ablagerungen und beschädigte Gewinde. Anschließend wird das System unter Wasserdruck getestet. Eine übersichtliche Lagerung spart bei Reparaturen Zeit und verhindert, dass ein nur ungefähr passendes Teil eingebaut wird.
So bleiben Wartung und Wiederinbetriebnahme auch nach längerer Pause nachvollziehbar. Ausgebaute Ventile, Dichtungen und Anschlussstücke sollten sauber beschriftet zusammenbleiben, damit beim Wiedereinbau keine nur ähnlich passenden Teile verwendet werden.



