Transportgamaschen
Transportgamaschen schützen Pferdebeine vor Tritten oder Kontakt mit Wänden und Stangen, wenn sie korrekt passen und während der Fahrt nicht verrutschen. Hohe Modelle decken Röhrbein, Fessel und teilweise Sprunggelenk beziehungsweise Vorderfußwurzel ab, können für manche Pferde aber ungewohnt sein. Vor der ersten Fahrt sollte das Tragen deshalb in Ruhe geübt werden.
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Verschlüsse werden gleichmäßig geschlossen und so gelegt, dass sie sich nicht gegenseitig lösen. Zu lockere Gamaschen rutschen, zu enge können Druck und Wärme erzeugen. Nach dem Transport werden Beine und Haut kontrolliert, nasse Gamaschen vollständig getrocknet. Viel Behang oder empfindliche Haut machen eine zusätzliche Kontrolle von Wärmeentwicklung und Feuchtigkeit unter der Gamasche sinnvoll. Manche Tiere laufen mit hohen Modellen zunächst steif; eine Gewöhnung im Schritt außerhalb des Anhängers zeigt, ob das Material Bewegungen einschränkt oder nur ungewohnt ist.
Höhe, Polsterung, Verschlüsse und Passform werden für unterschiedliche Pferdebeine und Fahrtdauern verglichen. Anwendungshinweise erklären Gewöhnung, korrektes Anlegen, Reinigung und Kontrollen nach der Fahrt und zeigen, wann gut sitzender Beinschutz sinnvoll ist und wann er eher scheuert oder verrutscht.



