Cavaletti
Cavaletti bringen Abwechslung und gezielte Gymnastik in das Training, wenn Höhe, Abstand und Aufgabe zum Pferd passen. Schon wenige niedrig aufgelegte Stangen können Rhythmus, Koordination und Aufmerksamkeit fördern, ohne dass daraus automatisch eine anstrengende Sprungeinheit wird. Für Einsteiger sind gerade Linien und ausreichend große Abstände sinnvoll; engere Folgen, erhöhte Elemente oder gebogene Linien verlangen deutlich mehr Balance.
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Entscheidend ist, dass die Abstände an Gangart, Schrittlänge und Ausbildungsstand angepasst werden. Rutschiger Boden, instabile Auflagen oder schlecht sichtbare Stangen erhöhen dagegen das Verletzungsrisiko. Vor jeder Einheit sollten Stangen, Blöcke und Auflagen fest liegen und genügend Platz zum Anreiten und Auslaufen bleiben. Übungen werden besser über wenige saubere Wiederholungen gesteigert als über ständig höhere Anforderungen. Auch Pausen und lockere Phasen gehören dazu.
Die weiterführenden Inhalte zeigen, wie Cavaletti für Schritt, Trab und Galopp aufgebaut, sinnvoll kombiniert und an unterschiedliche Trainingsziele angepasst werden können. So bleibt die Arbeit nachvollziehbar, dosierbar und auf den tatsächlichen Bewegungsablauf des Pferdes abgestimmt.
Cavaletti im Pferdealltag verständlich erklärt
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