Futtertonnen
Futtertonnen halten kleinere Vorräte übersichtlich und geschützt, wenn Deckel, Material und Standort zum Inhalt passen. Ein dicht schließender Behälter erschwert Nagern den Zugang und verhindert, dass Staub oder Feuchtigkeit leicht eingetragen werden. Die Tonne selbst sollte trocken stehen und nicht direkt auf dauerhaft feuchtem Boden gelagert werden. Vor dem Nachfüllen lohnt es sich, Restmengen zu kontrollieren und ältere Ware zuerst zu verbrauchen.
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Verschiedene Futtersorten gehören getrennt und eindeutig beschriftet, damit es beim schnellen Füttern nicht zu Verwechslungen kommt. Glatte Innenflächen erleichtern die Reinigung. Beschädigte Deckel oder Risse können den Schutz deutlich verschlechtern und sollten nicht nur provisorisch abgeklebt werden. Größe und Gewicht müssen noch eine sichere Handhabung erlauben. Bei mehreren Behältern ist ein fester Stellplatz pro Futtersorte praktisch, weil dadurch auch bei neuen Mitarbeitenden weniger Verwechslungsgefahr entsteht und der Vorrat schneller auf Vollständigkeit geprüft werden kann.
Dieser Abschnitt hilft bei der Wahl und Organisation geschlossener Behälter für kleinere Futtervorräte. Weitere Beiträge behandeln Dichtigkeit, Material, Kennzeichnung, Reinigung und eine ordentliche Lagerrotation in der Futterkammer.



