Satteltransport
Beim Transport sollte ein Sattel weder an Bügeln scheuern noch ungesichert im Fahrzeug kippen können. Eine gute Lösung schützt insbesondere Sattelbaum, Kissen und empfindliche Lederflächen und lässt sich zugleich sicher tragen oder befestigen. Für kurze Wege zum Turnier gelten andere Anforderungen als für häufige Fahrten mit mehreren Sätteln oder engem Stauraum.
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Taschen und Halter sollten trocken und frei von Sand bleiben; nach nassen Einsätzen darf Leder nicht stundenlang in einer geschlossenen Hülle liegen. Sinnvoll zu vergleichen sind Polsterung, Tragekomfort, Befestigung im Fahrzeug, Platzbedarf und Schutz der besonders belasteten Stellen. Zusätzliche Fächer sind nur dann ein Vorteil, wenn sie den Transport vereinfachen und nicht bloß Gewicht und Volumen erhöhen. Die Unterseiten behandeln Polsterung, Tragewege, Befestigung im Fahrzeug, Platzbedarf und Sicherheit auf kurzen wie längeren Fahrten.
Damit lässt sich der Sattel nicht nur bequem tragen, sondern auch vor Druck, Verrutschen und Feuchtigkeit sinnvoll schützen. Im Anhänger oder Kofferraum sollte die Halterung so liegen, dass weder Sattelbaum noch Pauschen bei einem Bremsmanöver gegen harte Gegenstände gedrückt werden.



